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Ergebnisse staatlicher Umfrage zeigen: Pflichtpraktika in NRW häufig unvergütet und problematisch

Diese Grafik wurde mit Hilfe eines KI-Models erstellt. (Bild vergrößern)

Ende 2024 führte das  Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration NRW eine Online Befragung zu Pflichtpraktika und Anerkennungsjahr unter den Studierenden der Studiengänge Soziale Arbeit, Kindheitspädagogik und Heilpädagogik durch. Nun liegen dem NPP die Auswertungsdaten der Umfrage vor.  An der nicht-repräsentativen Erhebung nahmen 1.270 Studierende teil – über 75 % davon aus der Sozialen Arbeit.

Die Ergebnisse offenbaren gravierende Missstände:

  • Nur rund ein Drittel der Befragten erhielt eine Vergütung für ihr Pflichtpraktikum.

  • Viele gaben an, sich überlastet, unklar eingesetzt oder schlecht betreut zu fühlen.

  • Es existieren keine offiziellen Daten zur Höhe der gezahlten Vergütung.

Diese Erkenntnisse unterstreichen die Dringlichkeit unseres Engagements. Das Netzwerk Prekäres Praktikum fordert eine faire Bezahlung, verlässliche Betreuung und verbindliche Qualitätsstandards für alle Praxisphasen in sozialen Studiengängen.

Dokumentenquelle: Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKJFGFI NRW), Antwort auf eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz NRW vom 18.06.2025.
Eingereicht über die Plattform FragDenStaat.de, Anfrags-Nr. #336499.

Grafik, welche die Ergebnisse zu einer Frage der Umfrage darstellt. Die Frage lautet: Was läuft falsch im Praxissemester?

Weitere Informationen

Veröffentlichung

So, 06. Juli 2025

Bild zur Meldung

Diese Grafik wurde mit Hilfe eines KI-Models erstellt.

Downloads

  • Ergebnisse der Online-Umfrage des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration NRW. An welcher 1.270 Studierende der Sozialen Arbeit, Kindheitspädagogik und Heilpädagogik zu ihren Erfahrungen im Pflichtpraktikum teilnahmen. (Quelle:Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKJFGFI NRW), Antwort auf eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz NRW vom 18.06.2025). (pdf)
  • Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKJFGFI NRW), Antwort auf eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz NRW vom 18.06.2025. Eingereicht über die Plattform FragDenStaat.de, Anfragenr. #336499. (geschwärtzt) (pdf)

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